Links der Woche

    • Wie man die Sistrix-Tools nutzen kann, um Penalties zu erkennen, zeigt sowohl Sistrix selbst als auch Gerald Steffens. Das kann interessant sein, um Penalties der eigenen Seite zu erkennen – vor allem aber die Möglichkeit, potentielle Linkpartner effizient auf Penalties zu checken, ist interessant.

  • Apropos Penalties: Wer größere und ältere Seiten hat, auf denen er viele Links gesetzt hat, hat meist nach einiger Zeit keinen Überblick mehr über diese. Wo früher ein gutes Blog war, kann sich heute eine eher unschöne Nachbarschaft angesiedelt haben. Rand erklärt, wie man den Spam findet, zu dem man verlinkt.
  • Interessant für alle Werbetreibenden, aber auch für alle Blogbetreiber als Argumentationshilfe: Die Studie “Harnessing the Power of Blogs” von Jupiter Research kam zu dem Ergebnis, dass Werbeanzeigen auf Blogs ähnlich erfolgreich sind wie Suchmaschinenmarketing-Anzeigen. Auch Bloginhalte 50% der Befragten gaben an, dass Bloginhalte sie bei der Kaufentscheidung positiv beeinflussen. Eine Zusammenfassung gibt es bei medien kompakt.
  • Deeplinks zu Affiliate-Programmen zu erstellen, kann manchmal eine mühsame Sache sein, denn einige Netzwerke organisieren ihre Seiten relativ unübersichtlich, so dass man die notwendigen Informationen dazu nicht unmittelbar findet. Jetzt hat Sascha Preisegger aka Monti-Man eine Übersicht zusammengestellt: “Netzwerktest die 3te Deeplinks“. Super! Auch dazu, was man mit Deeplinks in Kombination mit SubID-Tracking anstellen kann, gibt er Tipps.
  • Wenn sich eine KFZ-Versicherung oder eine Kredit-Affiliate-Seite Links kauft, denk ich mir, ok, die machen halt ihr Business. Wer verlinkt schon auf eine Kredit-Seite? Dass auch Politiker Links kaufen, finde ich aber echt arm. Kann es ein klareres Eingeständnis geben, dass sie mit Inhalten nicht punkten können? Zu sehen unter “Werbepause” bei Robert Basic: der Link “Kanzlerkandidat” führt zur Website von Frank-Walter Steinmeier. Geschalten wurde der Link übrigens, noch bevor Steinmeier Kanzlerkandidat der SPD wurde (ein Schelm wer Böses denkt…).
  • Amerikanische Geheimdienstler scheinen Angst davor zu haben, dass Menschen über Twitter ihre Ansichten zur Lage der Welt kundtun. Könnten ja Terroristen sein. Oder sogar Menschenrechtler und Vegetarier – ein Auszug aus dem Bericht:

    Twitter sei bereits, so der Bericht, zu einem beliebten Werkzeug “von Sozialisten, Menschenrechtsgruppen, Kommunisten, Vegetariern, Anarchisten, religiösen Gruppen, Atheisten, politischen Eiferern, Hacktivisten und anderen geworden, um miteinander zu kommunizieren und Nachrichten an ein größeres Publikum zu schicken.”

    Quelle: golem.de via Blogbote.